Für F&E-Prototyping-Zwecke suchen wir nach: XLR-Steckverbindern (3-polig: Buchsen, Stecker, für Leiterplattenmontage, Kabelsteckverbinder…) Kabeln (H05-VVF, H07-VVF, ÖLFLEX… von 3x1,0mm² bis 4x16mm²) Leitungsschutzschaltern (Sicherungsautomaten, Leistungsschutzschalter): B6, B10, B16, C16, B20, B25, B32, B40, B50, B63, B80, B100, B125.
Verschiedene Szenarien werden getestet und bewertet: Phasenspannung, Effizienzmessungen, Kabellängenspezifikationen werden evaluiert, Sicherungen und Leitungsschutzschalter werden getestet, Überlastung von Steckverbindern, Netzüberspannung und -unterspannung, Stromstoßfestigkeit verschiedener Steckverbindertypen und so weiter.
Mal ne blöde Frage: Was spricht eigl gegen zusätzliche USB-Connectoren? Es wird Grade ein neuer Standard verabschiedet der ausdrücklich 5 Ampere / 20 Volt definiert. Darüber werden in Zukunft viele Geräte geladen. Auch Notebooks etc.
Ich bin voll für USB und die Schaltregler welche 5V ausgeben haben dann auch USB-Anschlüsse, klar! Aber für die Systemspannung von 12-48V ist USB selbst im neusten Standard absolut nicht geeignet. Wenn der neue Standard verabschiedet wird, kann man dafür auch einen Schaltregler/Netzteil/Node/Steckdose bauen, aber das erfordert soweit das magere Paper das hergibt eine aktive Elektronik, die mit dem Gerät kommuniziert.