PeachyPrinter100$ - Audio statt Motoren, Extrusion -> Laser

Einer aus unserer Open-Source-Blender-Community hatte die Idee für einen unglaublich einfachen 3D-Drucker. Er ist zwar nur für Harz gedacht, aber ich kann mir vorstellen, das revolutionäre Laser-Steuerungssystem zum Schmelzen von Metall als Alternative zum teuren und hochtechnologischen RepRap Elektronenstrahlschweißer/-fräser/-3D-Drucker Metallica zu verwenden.

Sie haben fast 700.000 $ für den Peachy Printer gesammelt und ich hoffe, dass sie ihn letztendlich vollständig als Open Source veröffentlichen. Und es sieht vielversprechend aus, da dieser Typ [Rylan] ein langjähriges Blender-Mitglied ist und unsere Communities (Blender, RepRap, …) bereits an der Verbesserung des Druckers arbeiten. Ich habe das Gefühl, dass der Peachy SEHR skalierbar und vielseitig ist (die Herstellung von Hochpräzisionsformen wird mit Michaels Tipps zum Kinderspiel).

VIDEO-ANIMATION ZUR FUNKTIONSWEISE

Verbesserung: Begrenzung der Harzausdehnung durch die Verwendung eines schwimmenden Donuts oder Ähnlichem (z. B. ein Floß).

  1. Erweiterung: Mehrere Harzarten/-farben, die gleichzeitig gedruckt werden (ein einziger Motor am oberen Salzwassertank kippt das aktuelle Harz).
  2. Verbesserung: Flexible und Open-Source-Harze von http://makerjuice.com/.

    Sogar mehrere Drucke gleichzeitig sind für diesen Laser-3D-Drucker kein Problem, da es einfach keine Rolle spielt, ob es mehrere gleichzeitige Drucke gibt. (Rylan erwähnt sogar, dass es möglich ist, in Blender zu modellieren, während man die unteren Teile des Designs bereits an den Drucker sendet - sein Blender-Skript ist sehr interessant).

Und als ob das noch nicht genug wäre, ist es sogar möglich, kleinere Teile mit größeren Teilen zu verbinden, indem man Harz zwischen die Verbindungsstellen aufträgt, da Harz perfekt an bereits ausgehärtetem Harz haftet! Es kann draußen im UV-Licht unserer nahen Sterne ausgehärtet werden.

(Die letzte Bildidee, um die Notwendigkeit einer Korrektur für den kegelförmigen/pyramidenartigen Arbeitsbereich der Spiegel, die den Laser ausrichten, zu umgehen, wurde wegen der Gefahr einer Blockierung zwischen den vier vertikalen Stangen weggelassen – daher wird eine Softwarekorrektur verwendet, die Projekt-Updates finden Sie hier oder bald auch auf ihrer Peachy-Webseite.)
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Einschränkungen:
Derzeit funktioniert das alles nur mit DC-gekoppelten Audiokarten. Die Spiegelanordnung musste ebenfalls überarbeitet werden, aber das ist kein Problem, da Lichtteilchen als Bosonen ohne jegliche Interferenz aneinander vorbeiziehen können.

Ich wünsche mir, dass dieser 3D-Drucker eine Revolution auslöst, er sieht so erschwinglich aus. Irgendwelche Meinungen zu Peachy? (Entschuldigt meinen Enthusiasmus :neutral_face: ich scheine immer noch an den Weihnachtsmann und die grüne Revolution zu glauben :mrgreen: )