Hilfe gesucht

Ein Baukasten-System mit genormten (Metall-)Bauteilen für Entwicklung und Prototyping von kleineren Maschinen. / A Metal Construction Set for prototyping and fast devolpment of small devices.
Antworten
Benutzeravatar
case
Beiträge: 738
Registriert: Mi 13. Jun 2012, 01:12

Hilfe gesucht

Beitrag von case » Di 5. Mär 2013, 03:25

Hi.

In diesem Thread möchte ich künftig Aufgaben "ausschreiben" die auch von jemand anderem übernommen werden können und dazu beitragen das Projekt voranzubringen und zu verbessern.

Hier gleich die erste:

Ich benutze ja bislang Sketchup um die einzelnen Teile zu entwickeln. Ich bin gerade dabei für das Basis-Set eine Komponenten-Library zusammenzustellen, mittels derer man bereits jetzt schon den Baukasten virtuell benutzen kann, um etwas damit zu konstruieren.

Ich möchte aber mittelfristig die Bauteile-Library nicht nur im Sketchup-Format zum Download bereitstellen, sondern auch im FreeCad-Format, weil freecad m.E. das professionellere CAD-Tool ist und vor allem ist es OpenSource. Und es beherrscht alle wichtigen CAD-Dateiformate.

Es wäre daher schön, wenn sich jemand fände, der sich entweder schon mit FreeCad auskennt, oder aber bereit wäre sich etwas darin einzuarbeiten, und die Bauteile sozusagen nach Freecad übersetzt. Da die Bauteile ziemlich einfach strukturiert sind, dürfte das also auch für einen Freecad-Neuling oder -Quereinsteiger nicht allzu schwierig sein.

Um gleich die Frage vorwegzunehmen, wieso ich dann nicht gleich in Freecad entwickle:

Vielleicht tue ich das irgendwann, aber dann würde ich nach jemand suchen, der die Teile nach Sketchup übersetzt ;) Sketchup bietet den Vorteil, das es auch für Nicht-CAD-Profis relativ schnell und intuitiv zu erlernen und zu bedienen ist und sich inzwischen zu einer sehr breiten Plattform entwickelt hat, die von immer mehr Nicht-CAD-Profi-Anwendern genutzt wird, um ihre Projekte darzustellen und zu entwickeln.

Achso, noch ein Wort zu der Library: Um performant damit arbeiten zu können möchte ich die Komponenten-Library als Polygon-arme Version realisieren, d.h., das z.B. bei Bohrungen (derer es bei manchen UniproKit-Bauteilen recht viele gibt ;)) für die Darstellung der Löcher keine Kreise, sondern lieber sowas wie ein Achteck gewählt werden sollte. Zum entwickeln und konstruieren reicht das m.E. völlig aus, es sieht dann vielleicht nicht so toll aus, aber dafür kann man flüssiger damit arbeiten.

Gruss, Oliver
--- Man wächst nur, indem man etwas zuende bringt und etwas anderes beginnt ---

Mein Blog: http://makeable.de
OpenEcoLab-Charta: http://openecolab.de

Bastelmike
Beiträge: 98
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 19:51

Re: Hilfe gesucht

Beitrag von Bastelmike » Di 5. Mär 2013, 08:55

Hallo Oliver,

schön mal wieder von Dir zu hören. :D

Ich sage jetzt was zu ein paar Punkten Deines Postings; und gleichzeitig ein Angebot von mir....

Wenn Du möchtest, modelliere ich Dir Deine Bauteile; und Du bekommst sie wahlweise in Formaten wie stp, iges, dwg.

Aber,
1. ich zeichne sie nicht in FreeCAD. Das Programm ist derzeit einfach noch unterirdisch, auf meinem Office-PC läuft es, auf meinem Notebook stürzt es direkt ab. :(
Und dem Programm fehlen nochfast alle Funktionen; so wie das derzeit ist kann das Programm nicht einmal mit LowCost CADs wie BeckerCAD oder TurboCAD mithalten. Einfach keine Basis für vernünftiges Arbeiten.
Und für so eine Bauteil-Bibliothek dürfte es auch anders gehen. So einfache Bauteile sind mit Standardformaten problemlos kompatibel zu diversen CAD-Systemen; und das beim Export in solche Formate die Bauteilhistorie verloren geht, dürfte bei so einer bibliothek zu verschmerzen sein.

2. SketchUp, naja. Den meisten Darstellungen in Sketchup fehlt die Präzision. Es hat einfac nicht die Werkzeuge für präzises Entwerfen von Teilen und die absolut genaue Positionierung diverser Bauteile zueinander. IMO es ist KEIN Werkzeug für Computer Aided Design, mehr ein Werkzeug für Grafiker.

3. Performance
Ist sicher ein wichtiger Punkt, ich würd ihn aber nicht überbewerten. So rasant wie die Lestungsteigerung bei Computer-Hardware verläuft, haben sich viele Probleme, die wir heute bei einer Aufgabenstellung mit Performance noch haben, in 2-3 Jahren von selber erledigt! Überlegt einfach mal, mit welchen PC-Leistungen wir vor 5 oder10 Jahren gearbeitet haben, und womit heute....
Also ich würde es nicht tuen, Bohrungen beispielsweise als 8-Ecke zu konstruieren.
Du hast kurzfristig sicher einen Gewinn bei Rechenzeit, aber dafür zahlst Du auch einen Preis.
Exaktes Positionieren, also das Zentrum finden ist bei Kreisen einfach, bei Achtecken schon deutlich aufwendiger. Und Dinge wie Kollisionsprüfungen mit 8-eckigen "Bohrungen" werden schief gehen, weil da auch die Drehung im Raum eine Rolle spielt.

Ausserdem kannst Du bei fast allen CAD-Programmen die Genauigkeit, etwa die Anzahl der Facetten eines Zylinders, selber einstellen. Und ob ein Zylinder mit sehr niedriger Einstellung der Genauigkeit wirklich weniger Rechenzeit benötigt als ein Achteck, da bin ich nicht so sicher. Habs aber auch nicht wirklich ausführlich getestet :?

Also mein Angebot steht, Dir die Bauteile in einem gängigen CAD-Format zu liefern !

Gruss
Mike

Benutzeravatar
case
Beiträge: 738
Registriert: Mi 13. Jun 2012, 01:12

Re: Hilfe gesucht

Beitrag von case » Di 5. Mär 2013, 21:58

Hi Mike,
Bastelmike hat geschrieben: Ich sage jetzt was zu ein paar Punkten Deines Postings; und gleichzeitig ein Angebot von mir....
Wenn Du möchtest, modelliere ich Dir Deine Bauteile; und Du bekommst sie wahlweise in Formaten wie stp, iges, dwg.
Ja, super, das nehme ich sehr gerne an und es freut mich besonders weil ich weiss, dass Du von der Sache wirklich was verstehst, im Gegensatz zu mir oder jemand, der sich erst da einarbeiten müsste.
Aber,
1. ich zeichne sie nicht in FreeCAD. Das Programm ist derzeit einfach noch unterirdisch, auf meinem Office-PC läuft es, auf meinem Notebook stürzt es direkt ab. :(

Diese Erfahrung hatte ich vor einiger Zeit ebenfalls gemacht, weshalb ich ich für Sketchup entschied. Ich hab Freecad jetzt aber vor kurzem in der aktuellen Version auf einem ebenfalls aktuellen Linux installiert, und diesmal machte es einen deutlich besseren Eindruck. Ich sags mal vorsichtig, denn ich habe noch nicht damit gearbeitet. Aber zumindest stürzte es nicht gleich ab und es waren wesentlich mehr Funktionen verfügbar als damals.

Aberwieauchimmer, nimm bitte gerne das CAD-Programm Deiner Wahl, ob AutoCad, Solidworks, Catia oder was imer Dir geeignet erscheint. Ich hatte mich unklar ausgedrückt und meinte nicht das Freecd-eigene Format (FCstd) sondern genau die von Dir erwähnten Formate, welche Freecad ja auch importieren kann (zumindest laut Featureliste: STEP, IGES, OBJ, STL, DXF, SVG, STL, DAE, IFC or OFF, NASTRAN, VRML; welches davon am besten unterstützt wird kannman ja noch ausprobieren); d.h. wer möchte kann FreeCAD verwenden und wer ein anderes Programm benutzt ebenfalls.
Und für so eine Bauteil-Bibliothek dürfte es auch anders gehen. So einfache Bauteile sind mit Standardformaten problemlos kompatibel zu diversen CAD-Systemen; und das beim Export in solche Formate die Bauteilhistorie verloren geht, dürfte bei so einer bibliothek zu verschmerzen sein.
Ja, das denk ich auch.
2. SketchUp, naja. Den meisten Darstellungen in Sketchup fehlt die Präzision. Es hat einfac nicht die Werkzeuge für präzises Entwerfen von Teilen und die absolut genaue Positionierung diverser Bauteile zueinander. IMO es ist KEIN Werkzeug für Computer Aided Design, mehr ein Werkzeug für Grafiker.
Ja, ich sehe es hauptsächlich als eine Möglichkeit, wie Laien wie ich ihre Ideen relativ schnell darstellen und für andere sichtbar machen können. Also so ähnlich wie eine Skizze, insofern passt der Name SketchUp recht gut. Und Du hast recht, die Positionierung ist erstmal gewöhnungsbedürftig, aber davon abgesehen kann man schon ein paar nette Sachen damit machen. Hier mal ein Beispiel von einer meiner Lieblingswebseiten: http://woodgears.ca/sander/plans/index.html .
3. Performance
Ist sicher ein wichtiger Punkt, ich würd ihn aber nicht überbewerten. So rasant wie die Lestungsteigerung bei Computer-Hardware verläuft, haben sich viele Probleme, die wir heute bei einer Aufgabenstellung mit Performance noch haben, in 2-3 Jahren von selber erledigt! Überlegt einfach mal, mit welchen PC-Leistungen wir vor 5 oder10 Jahren gearbeitet haben, und womit heute....
Ja, ok, ich sehs schon ein. Wahrscheinlich braucht man nichtmal 2-3 Jahre zu warten, sondern eine halbwegs aktuelle Grafikkarte mit Hardware-3D-Beschleuniger reicht aus. Ich habs bislang mit nem Intel-Atom-Prozessorboard mit integrierter Grafik gemacht, das ging bei komplexeren Modellen halt etwas in die Knie, aber das kann man wohl nicht verallgemeinern. Ich hab mich vor 15 Jahren, als die 3D-Hardware noch nicht so doll war wie heute, mal intensiv mit VRML beschäftigt, von daher steckte mir die Polygonoptimiererei wohl noch im Blut ;)
Also ich würde es nicht tuen, Bohrungen beispielsweise als 8-Ecke zu konstruieren.
Du hast kurzfristig sicher einen Gewinn bei Rechenzeit, aber dafür zahlst Du auch einen Preis.
Exaktes Positionieren, also das Zentrum finden ist bei Kreisen einfach, bei Achtecken schon deutlich aufwendiger. Und Dinge wie Kollisionsprüfungen mit 8-eckigen "Bohrungen" werden schief gehen, weil da auch die Drehung im Raum eine Rolle spielt.
Ah, ok, dessen war ich mir nicht bewusst.
Ausserdem kannst Du bei fast allen CAD-Programmen die Genauigkeit, etwa die Anzahl der Facetten eines Zylinders, selber einstellen. Und ob ein Zylinder mit sehr niedriger Einstellung der Genauigkeit wirklich weniger Rechenzeit benötigt als ein Achteck, da bin ich nicht so sicher. Habs aber auch nicht wirklich ausführlich getestet :?
Kann durchaus sein, dass heutige 3D-Beschleuniger sowas mit Spezial-Algorithmen regeln. Ich kam halt deswegen darauf, weil insbesondere die längeren Alu-Profile teilweise wirklich ziemlich viele Bohrungen aufweisen.

Aber selbst dann dürfte die Anzahl der Polygone noch überschaubar sein, nach heutigen Maßstäben. Ich hab mir gerade einen neuen (alten ;)) Computer frisch zusammengeschraubt, ich werd dem einfach noch für 60,- EUR ne ordentliche Grafikkarte spendieren und dann sollte die Performance kein Thema mehr sein.
Also mein Angebot steht, Dir die Bauteile in einem gängigen CAD-Format zu liefern !
Ja, super, die von Dir genannten Punkte kann ich bei genauerer Überlegung alle mitunterschreiben, insofern steht der Sache nix mehr im Wege *freu*.

Im Prinzip kannst Du gerne jederzeit loslegen und ich werd zusehen, das ich jetzt noch schnell die zwei drei Teile die bislang noch fehlen in Sketchup ergänze und als Komponenten-Bibliothek zum download bereitstelle.

Und ab da kann dann jeder der mag schon anfangen, damit etwas zu konstruieren, darauf freue ich mich schon ganz besonders.

Gruss, Oliver
--- Man wächst nur, indem man etwas zuende bringt und etwas anderes beginnt ---

Mein Blog: http://makeable.de
OpenEcoLab-Charta: http://openecolab.de

Tony Ford
Beiträge: 455
Registriert: Di 5. Feb 2013, 21:20
Wohnort: bei Dresden
Kontaktdaten:

Re: Hilfe gesucht

Beitrag von Tony Ford » Di 5. Mär 2013, 23:23

Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich meinen Vater für diese Sache gewinnen könnte.

U.a. hat der 30 Jahre Berufserfahrung im Bereich Zerspanung und kennt sich sehr gut aus mit Herstellungsprozessen, Materialen und Normen und hat öfter gute Ideen.

TF


Benutzeravatar
case
Beiträge: 738
Registriert: Mi 13. Jun 2012, 01:12

Re: Hilfe gesucht

Beitrag von case » Mo 11. Mär 2013, 05:20

Achmed,

schöne Sache, der Stirlingmotor, wäre das nicht auch ein schönes OSEG-Projekt ?

Bei welchen Temperaturen würde der denn arbeiten ? Wäre schön einen Strilingmotor zu haben, der auch im Niedrigtemperaturbereich so von 150° bis 200°C arbeitet (und daher auch solar betrieben werden könnte) und trotzdem noch etwas Leistung bringt. Ich kenne aber nur ein Modell welches das kann und zwar der Stirlingmotor von J.Kleinwächter, der ist auch Teil des Solarvillage-Projekts von Tamera.


Gruss, Oliver
--- Man wächst nur, indem man etwas zuende bringt und etwas anderes beginnt ---

Mein Blog: http://makeable.de
OpenEcoLab-Charta: http://openecolab.de

Benutzeravatar
Achmed
Beiträge: 129
Registriert: Mo 23. Jul 2012, 00:52

Re: Hilfe gesucht

Beitrag von Achmed » Mo 11. Mär 2013, 16:13

Der Stirilingmotor ist ein Gamma Typ, der Temperaturbereich liegt zwischen 100°C und 400°C, dieser Stirlingmotor arbeitet mit einem Teelicht oder Solarthermie, Das Oberteil ist komplett abnehmbar, so das man es auf einen Parabolspiegel setzten kann um den Motor für Solarthermie zu nutzen, ich habe ein Demomodell über Weihnachten gebaut, dieser ist jedoch nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt!! Der Arbeitskolben ist ein Blasebalg aus Elefantenpapier, den Bau und anregung des Stirlingmotor habe ich aus einem Buch http://www.amazon.de/Stirlingmotor-einf ... 3922964702 dieser erreicht mit einem Gleichstrom E Motor als Generator und Teelicht als Energiequelle eine Leistung von 18V und 1 bis 2 Ampere ca. 18 bis 36W. (Mit zusätzlicher Kühlung am Arbeitszylinder) die Leistung wurde aus den ermittelten Messung V/A errechnet. Es reicht also aus um Deinen Laptop damit zu betreiben. Das Buch ist schon ziemlich alt, Viele Sachen die Buch stehen gibt es schon lange nicht mehr, so musste eine menge Anpassungen machen. Nun ja war ja nur ein Demomodell, das was ich hier konstruiere ist für den Dauereinsatz geplant. Natürlich will das als Open source, ich kann aber nicht 3 bis 4 Webseiten gleichzeitig bedienen, momentan bin ich an Alex Windturbinen-Controller dran um die Leistung und Umdrehung zu ermitteln, dazu habe ich einen Teststand aufgebaut, den muß ich auch noch ins Wiki setzten, den Controller benötige ich ebenfalls für den Stirlingmotor um dessen Leistung exakt zu bestimmen. Die Konstruktion ist auch noch nicht fertig, es fehlt noch das Schwungrad sowie die Kolben. das werde ich nach meinen Prüfungen machen. Ich wollte eigentlich nur zeigen das FreeCad für Konstruktionen schon sehr gut geeignet ist, anders sieht es mit der Bemaßung in der Technischen Zeichnung aus. Dort ist etwas Frikellei angesagt da die Bemaßung nur bei der Windowsversion funktioniert, die ich unter Wine laufen habe. Kurzum es ist jetzt bedingt einsatzbereit. Änderungen können jedoch durch zukünftige Versionen von Freecad problemlos behoben werden. Ich selber arbeite ab und zu an einem Modul damit die Bohrungen M 0.5 bis M 14 etwas komfortabler werden und man nicht immer die Boolesche Operation ausführen muß. FreeCad ist immer noch in einem frühen Entwicklerstadium, was wir auch sind! Jedoch ist es erstaunlich was man damit alles machen kann.

Benutzeravatar
case
Beiträge: 738
Registriert: Mi 13. Jun 2012, 01:12

Re: Hilfe gesucht

Beitrag von case » Sa 16. Mär 2013, 00:57

Hi Achmed,
Achmed hat geschrieben: Der Arbeitskolben ist ein Blasebalg aus Elefantenpapier, den Bau und anregung des Stirlingmotor habe ich aus einem Buch
http://www.amazon.de/Stirlingmotor-einf ... 3922964702
Ah, das Buch von Dieter Viebach. Das hab befindet sich auch seit ca. 2 Jahren in meinem Besitz, aber bin bislang noch nicht dazu gekommen, das Teil nachzubauen. *grins* da kam u.a. OSEG dazwischen.

Was ich besonders interessant finde: In dem Buch befindet sich auch ein Hinweis auf eine neuesss Modell, einen Niedrigtemperatur-Flachplatten-Stirling, welcher explizit für Solarbetrieb ausgelegt ist (normale Sonneneinstrahlung, kein Parabolspiegel notwendig). Die Pläne dazu waren in dem Buch nochnicht enthalten, aber sind downloadbar von Viebachs Website unter

http://ve-ingenieure.de/viebachstirling ... modell.pdf
Das Buch ist schon ziemlich alt, Viele Sachen die Buch stehen gibt es schon lange nicht mehr, so musste eine menge Anpassungen machen. Nun ja war ja nur ein Demomodell, das was ich hier konstruiere ist für den Dauereinsatz geplant.
Cool! Das wäre ne prima Sache!
Natürlich will das als Open source, ich kann aber nicht 3 bis 4 Webseiten gleichzeitig bedienen,
Ja, das Problem kenn ich *grins*
momentan bin ich an Alex Windturbinen-Controller dran um die Leistung und Umdrehung zu ermitteln, dazu habe ich einen Teststand aufgebaut, den muß ich auch noch ins Wiki setzten, den Controller benötige ich ebenfalls für den Stirlingmotor um dessen Leistung exakt zu bestimmen.
Ist immer gut, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Die Konstruktion ist auch noch nicht fertig, es fehlt noch das Schwungrad sowie die Kolben. das werde ich nach meinen Prüfungen machen. Ich wollte eigentlich nur zeigen das FreeCad für Konstruktionen schon sehr gut geeignet ist, anders sieht es mit der Bemaßung in der Technischen Zeichnung aus. Dort ist etwas Frikellei angesagt da die Bemaßung nur bei der Windowsversion funktioniert, die ich unter Wine laufen habe. Kurzum es ist jetzt bedingt einsatzbereit. Änderungen können jedoch durch zukünftige Versionen von Freecad problemlos behoben werden. Ich selber arbeite ab und zu an einem Modul damit die Bohrungen M 0.5 bis M 14 etwas komfortabler werden und man nicht immer die Boolesche Operation ausführen muß. FreeCad ist immer noch in einem frühen Entwicklerstadium, was wir auch sind! Jedoch ist es erstaunlich was man damit alles machen kann.
Tja, nachdem ich jetzt die neusrte Version hier am laufen hab werd ich denn auch mal versuchen mich darin zurechtzufinden. Dank Bastelmike haben wir die Bauteile-Library jetzt nicht nur in Sketchup, sondern auch in Standard-Formaten die auch Freecad einlesen kann, das ist schon mal ein guter Ausgangspunkt für mich.


Gruss, Oliver
--- Man wächst nur, indem man etwas zuende bringt und etwas anderes beginnt ---

Mein Blog: http://makeable.de
OpenEcoLab-Charta: http://openecolab.de

Antworten

Zurück zu „Universal Prototyping Kit ("UniPro-Kit")“